Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts galt in der Schweiz die Kurrentschrift als allgemeine Verkehrsschrift. Es gibt heute noch vielen private Dokumente, Briefe, Tagebücher und offizielle Unterlagen in den Archiven, die in Kurrentschrift niedergeschrieben wurden. Für die jüngere Generation ist die Kurrentschrift jedoch oft nur schwer zu entziffern und damit gehen wertvolle Erinnerungen und Informationen verloren. Durch Transkription werden die alten Dokumente wieder aufbereitet und dem Nachwuchs zur Verfügung gestellt.