Interviewaufnahmen werden inzwischen für ganz unterschiedliche Zwecke transkribiert. Sie stützen die Theorien von Bachelor- oder Masterarbeiten, werden für soziale Medien schriftlich festgehalten oder kommen als Untertitel zum Einsatz. Stimmt die Qualität der Aufnahme, fällt die spätere Verschriftlichung des Gesprächs deutlich leichter und das senkt die Kosten spürbar, während eine qualitativ schlechte Aufnahme nur mit deutlich höherem Aufwand transkribiert werden kann und das natürlich mehr Zeit und auch Geld kostet.